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Isabel Vollmer
Referentin Presse und Kommunikation
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Eine Zuckergetränkesteuer widerspricht den Zielen der Koalition
Nach dem heutigen Kabinettsbeschluss über eine Formulierungshilfe für ein Zuckergetränkesteuergesetz appelliert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker: „Mit der Zuckergetränkesteuer verabschieden sich Union und SPD von zentralen Versprechen und setzen sie auf zusätzliche Belastungen und mehr staatliche Eingriffe und Bevormundung. Jetzt liegt die Verantwortung für mehr Augenmaß bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages.``
Mehr erfahrenZweite Ernte- und Erzeugungsschätzung 2026
Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) hat heute ihre zweite Ernte- und Erzeugungsschätzung für 2026 veröffentlicht. Der geschätzte Zuckerrübenertrag liegt bei 71,2 t/ha. Für die kommende Kampagne erwartet die WVZ eine Rübenanlieferung von rund 21,4 Mio. t. Die daraus erzeugte Zuckermenge wird auf rund 3,3 Mio. t geschätzt.
Mehr erfahrenLandwirte starten bundesweite Protestaktion gegen Zuckersteuer
„Nein zur Zuckersteuer!“: Zuckerrübenanbauer in ganz Deutschland nutzen die diesjährige Rübenkampagne, um ein Zeichen gegen die Zuckersteuer zu setzen. Mit großen Aufklebern an den Rübenlastern machen sie auf mögliche Folgen für ländliche Regionen aufmerksam.
Mehr erfahrenZuckersteuer: Bundesfinanzministerium blendet Folgen für Länder und Kommunen aus
Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, kommentiert den Entwurf des Bundesfinanzministeriums für eine geplante Zuckergetränkesteuer.
Mehr erfahrenErste Ernte- und Erzeugungsschätzung 2026: Zuckerwirtschaft wehrt sich gegen zusätzliche Belastungen
Der erwartete Rübenertrag liegt mit 71,3 Tonnen pro Hektar deutlich unter dem Vorjahresniveau. Entsprechend dürfte auch die Zuckererzeugung geringer ausfallen als im Vorjahr. Die schwierige ackerbauliche Situation trifft auf ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld. Mit Sorge blickt die Zuckerwirtschaft daher auch auf die anhaltende Diskussion über die Einführung einer Zuckersteuer in Deutschland.
Mehr erfahrenEine Zuckersteuer vernichtet Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum
„Die aktuelle Diskussion zur Zuckersteuer zeigt: diese Maßnahme ist und bleibt falsch. Sie vernichtet Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum, ist ein teures Bürokratiemonster und mindert die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Eine Zuckersteuer macht zudem nachweislich niemanden schlank und führt nur zu einem höheren Süßstoffkonsum."
Mehr erfahrenSchilf-Glasflügelzikade breitet sich immer weiter aus: Integrierter Ansatz gegen den SBR-Komplex ist dringender denn je
Aktuelle Monitoringdaten zeigen eine weitere Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade in Regionen Bayerns, Hessens, Sachsen-Anhalts, Niedersachsens und im rheinischen Anbaugebiet. Gleichzeitig begann der Zikadenflug in diesem Jahr deutlich früher als 2025.
Mehr erfahrenZuckersteuer: Die Rechnung zahlt die Land- und Ernährungswirtschaft mit Arbeitsplatz- und Einkommensverlusten – die Koalition selbst bezahlt es mit verlorenem Wählervertrauen
Die ursprünglich diskutierte Zuckerabgabe scheint vom Tisch zu sein. Stattdessen soll nun doch eine Zuckersteuer eingeführt werden, und das sogar schon im Jahr 2027 statt 2028. Wurde bislang noch schamhaft die Prävention vorgeschoben, brechen nun alle Dämme. Jetzt soll die Zuckersteuer den Bundeshaushalt retten.
Mehr erfahrenEU-Kommission bremst mit neuen Benchmarks im Emissionshandel die Transformation zur klimaneutralen Zuckerproduktion aus
Die beschlossene Verschärfung der ETS-Benchmarkwerte für den CO2-Ausstoß von Industrieanlagen bedeuten erhebliche Mehrkosten für die Zuckerindustrie, während die Branche bereits Milliarden in die klimaneutrale Zuckerproduktion investiert. Die EU-Kommission muss ihre Berechnungsmethodik überprüfen und darf zusammen mit der Revision des Emissionshandels eine praktikable Transformation nicht behindern.
Mehr erfahrenHandelsabkommen der EU mit Thailand: Zucker darf nicht Teil des Marktzugangs werden
Im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde zum EU-Thailand-Handelsabkommen fordert die Zuckerwirtschaft, dass Zucker vom Marktzugang ausgenommen wird.
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