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Isabel Vollmer
Referentin Presse und Kommunikation
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Schilf-Glasflügelzikade breitet sich immer weiter aus: Integrierter Ansatz gegen den SBR-Komplex ist dringender denn je
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Zuckersteuer: Die Rechnung zahlt die Land- und Ernährungswirtschaft mit Arbeitsplatz- und Einkommensverlusten – die Koalition selbst bezahlt es mit verlorenem Wählervertrauen
Die ursprünglich diskutierte Zuckerabgabe scheint vom Tisch zu sein. Stattdessen soll nun doch eine Zuckersteuer eingeführt werden, und das sogar schon im Jahr 2027 statt 2028. Wurde bislang noch schamhaft die Prävention vorgeschoben, brechen nun alle Dämme. Jetzt soll die Zuckersteuer den Bundeshaushalt retten.
Mehr erfahrenEU-Kommission bremst mit neuen Benchmarks im Emissionshandel die Transformation zur klimaneutralen Zuckerproduktion aus
Die beschlossene Verschärfung der ETS-Benchmarkwerte für den CO2-Ausstoß von Industrieanlagen bedeuten erhebliche Mehrkosten für die Zuckerindustrie, während die Branche bereits Milliarden in die klimaneutrale Zuckerproduktion investiert. Die EU-Kommission muss ihre Berechnungsmethodik überprüfen und darf zusammen mit der Revision des Emissionshandels eine praktikable Transformation nicht behindern.
Mehr erfahrenHandelsabkommen der EU mit Thailand: Zucker darf nicht Teil des Marktzugangs werden
Im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde zum EU-Thailand-Handelsabkommen fordert die Zuckerwirtschaft, dass Zucker vom Marktzugang ausgenommen wird.
Mehr erfahrenGünter Tissen kommentiert: Eine Zuckerabgabe macht nicht schlank, sondern steigert den Einsatz künstlicher Süßstoffe
Die Abgabe ist eine Scheinlösung, für deren Wirksamkeit gegen Übergewicht es keinen Beleg gibt. Stattdessen beschert sie uns mehr künstliche Süßstoffe in den Lebensmitteln.
Mehr erfahrenWeder eine Zuckersteuer noch eine Zuckerabgabe lösen das Übergewichtsproblem
Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung und Gesundheitsreform wird aktuell eine Zuckersteuer oder Zuckerabgabe debattiert. Die Zuckerverbände lehnen eine solche Maßnahme entschieden ab.
Mehr erfahrenKein Schlupfloch für Billigzucker – Entscheidung zur IPP-Aussetzung jetzt wichtig
EU-Agrarkommissar Hansen hat bereits im Januar angekündigt, einen Vorschlag zur Aussetzung der aktiven Veredlung (Inward Processing Procedure, IPP) vorzulegen. Am Donnerstag, 30. April 2026, soll im zuständigen Fachausschuss DG AGRI über den vorgelegten Entwurf abgestimmt werden. Ziel ist es, den europäischen Zuckermarkt zu entlasten und ein zentrales Schlupfloch für Billigzuckerimporte zu schließen.
Mehr erfahrenZuckerwirtschaft zieht Bilanz zur Rübenkampagne 2025/26: Der Markt bleibt massiv unter Druck, IPP-Aussetzung hilft, kann aber nur der erste Schritt sein
Die deutsche Zuckerwirtschaft zieht Bilanz zu einer herausfordernden Kampagne 2025/26, in der die Anbaufläche um fast 10 Prozent zurückgegangen ist. Dies allein zeigt: Die wirtschaftliche Lage ist so angespannt wie seit Jahrzehnten nicht. Die angekündigte befristete Aussetzung der aktiven Veredlung (IPP) begrüßt die Branche deshalb ausdrücklich. Diese muss nun schnellstens kommen und kann trotzdem nur ein erster Schritt für eine Entspannung des Marktes sein.
Mehr erfahrenZuckerwirtschaft lehnt Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit zur Zuckersteuer ab
Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt in ihrem Bericht zur Stabilisierung des Beitragssatzes der GKV unter anderem die Einführung einer Zuckersteuer nach britischem Vorbild.
Mehr erfahrenFreihandel mit Australien und Thailand: Die Zuckerwirtschaft darf nicht den Preis für neue politische Deals zahlen
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien steht kurz vor dem Abschluss. Auch ein Abkommen mit Thailand wird derzeit verhandelt. Die Zuckerwirtschaft appelliert an Brüssel, die heimische Zuckerwirtschaft nicht den Preis für neue Handelsabkommen zahlen zu lassen.
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