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Isabel Vollmer
Referentin Presse und Kommunikation
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Weder eine Zuckersteuer noch eine Zuckerabgabe lösen das Übergewichtsproblem
Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung und Gesundheitsreform wird aktuell eine Zuckersteuer oder Zuckerabgabe debattiert. Die Zuckerverbände lehnen eine solche Maßnahme entschieden ab.
Mehr erfahrenKein Schlupfloch für Billigzucker – Entscheidung zur IPP-Aussetzung jetzt wichtig
EU-Agrarkommissar Hansen hat bereits im Januar angekündigt, einen Vorschlag zur Aussetzung der aktiven Veredlung (Inward Processing Procedure, IPP) vorzulegen. Am Donnerstag, 30. April 2026, soll im zuständigen Fachausschuss DG AGRI über den vorgelegten Entwurf abgestimmt werden. Ziel ist es, den europäischen Zuckermarkt zu entlasten und ein zentrales Schlupfloch für Billigzuckerimporte zu schließen.
Mehr erfahrenZuckerwirtschaft zieht Bilanz zur Rübenkampagne 2025/26: Der Markt bleibt massiv unter Druck, IPP-Aussetzung hilft, kann aber nur der erste Schritt sein
Die deutsche Zuckerwirtschaft zieht Bilanz zu einer herausfordernden Kampagne 2025/26, in der die Anbaufläche um fast 10 Prozent zurückgegangen ist. Dies allein zeigt: Die wirtschaftliche Lage ist so angespannt wie seit Jahrzehnten nicht. Die angekündigte befristete Aussetzung der aktiven Veredlung (IPP) begrüßt die Branche deshalb ausdrücklich. Diese muss nun schnellstens kommen und kann trotzdem nur ein erster Schritt für eine Entspannung des Marktes sein.
Mehr erfahrenZuckerwirtschaft lehnt Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit zur Zuckersteuer ab
Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt in ihrem Bericht zur Stabilisierung des Beitragssatzes der GKV unter anderem die Einführung einer Zuckersteuer nach britischem Vorbild.
Mehr erfahrenFreihandel mit Australien und Thailand: Die Zuckerwirtschaft darf nicht den Preis für neue politische Deals zahlen
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien steht kurz vor dem Abschluss. Auch ein Abkommen mit Thailand wird derzeit verhandelt. Die Zuckerwirtschaft appelliert an Brüssel, die heimische Zuckerwirtschaft nicht den Preis für neue Handelsabkommen zahlen zu lassen.
Mehr erfahrenGrußwort des Vorsitzenden des Vereins der Zuckerindustrie Dr. Lars Gorissen für Sugar Industry 01/2026
Das Jahr 2026 beginnt mit Herausforderungen - der europäische Zuckermarkt steht unter Druck, bei der Klimatransformation sind noch dicke Bretter zu bohren und auf dem Acker stellt uns SBR vor große Aufgaben. Darauf verweist Dr. Lars Gorissen, Vorsitzender des Vereins der Zuckerindustrie, in seinem Grußwort zum Jahresauftakt. "Trotzdem sehen wir auch Chancen: Wir haben die Technologien für die Dekarbonisierung, unsere Branche ist seit jeher Innovationstreiber und die Zusammenarbeit mit der Politik kann den entscheidenden Unterschied machen."
Mehr erfahrenSBR-Komplex bleibt größte Herausforderung – Wirtschaftliche Vereinigung Zucker fordert politische Unterstützung
Aus Anlass des heutigen Runden Tisches „Schilf-Glasflügelzikade“ im Bundeslandwirtschaftsministerium begrüßt die WVZ das Engagement des Ministers und seines Ministeriums. Gemeinsam arbeiten Politik, Praxis und Wissenschaft aktiv an nachhaltigen Lösungen. Beschleunigte Zulassungen wirksamer Pflanzenschutzmittel, ausreichende Forschungsmittel und dauerhaft praxistaugliche Regelungen zur Schwarzbrache sind entscheidend, um den SBR-Komplex weiter einzudämmen.
Mehr erfahrenGute Ernte, schwieriger Markt: EU-Zuckermarkt unter massivem Druck – Schlupfloch für Billigimporte schließen
Die dritte Ernte- und Erzeugungsschätzung bestätigt: Deutschland bleibt ein starker Standort für Zuckerrübenanbau und die Versorgung des EU-Binnenmarktes ist gesichert. Gleichzeitig befindet sich der europäische Zuckermarkt in einer Krise. Die Preise am EU-Binnenmarkt sind innerhalb eines Jahres um über 30 % eingebrochen, der Weltmarkt befindet sich auf einem Fünf-Jahres-Tief. Billigimporte heizen die Krise zusätzlich an.
Mehr erfahrenZweite Ernte- und Erzeugungsschätzung 2025
Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) hat heute ihre zweite Ernte- und Erzeugungsschätzung für 2025 veröffentlicht. Der Rübenanbau in Deutschland steht weiterhin unter erheblichem Druck durch die Krankheiten SBR und Stolbur.
Mehr erfahrenSBR/Stolbur – Zuckerverbände fordert unbürokratische Ausnahme der Verpflichtung zur Mindestbodenbedeckung
Das Bundeslandwirtschaftsministerium erarbeitet derzeit eine Änderung der GAP-Konditionalitäten. Sie könnte einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Krankheiten SBR/Stolbur leisten. Deren rasante Ausbreitung bedroht nicht nur den Zuckerrübenanbau in Deutschland derzeit existenziell. Konkret fordert die Zuckerwirtschaft eine Änderung des GLÖZ-Standard 6, welcher die Mindestbodenbedeckung regelt.
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