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Zuckersteuer: Bundesfinanzministerium blendet Folgen für Länder und Kommunen aus
Berlin, 30. September 2026 – Zum Entwurf des Bundesfinanzministeriums für eine geplante Zuckergetränkesteuer kann Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, wie folgt zitiert werden: „Das Bundesfinanzministerium geht mit Scheuklappen vor und blendet die volkswirtschaftlichen Folgen für den ländlichen Raum vollständig aus. Den Preis zahlen auch Länder und Kommunen. Eine Zuckersteuer schwächt die regionale Wirtschaftskraft, gefährdet Arbeitsplätze und belastet die gesamte Wertschöpfungskette in ihrer schwersten Krise.“
Lesen Sie hier unsere ausführliche Position zur Zuckersteuer: Was gegen eine Zuckersteuer spricht