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...Die 16. Deutsche Zuckerrübenkönigin im Portrait
Seit August 2026 ist Antonia Wagner neue 16. Deutsche Zuckerrübenkönigin.

Antonia Wagner kommt aus Ingolstadt und ist Kauffrau für Büromanagement beim Maschinenring Digital. Die Verbindung zur Zuckerrübe wurde ihr in die Wiege gelegt, denn sie wuchs auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit der Zuckerrübe auf. In den kommenden zwei Jahren wird sie den Rübenanbau nun auf Veranstaltungen repräsentieren. Bei der SugarBeet Expo 2026 war sie bereits dabei.
WVZ: Was verbindest du persönlich mit der Zuckerrübe?
Antonia Wagner: Die Zuckerrübe gehört für mich von klein auf zu unserem landwirtschaftlichen Betrieb und ist für mich ein Stück Heimat. Ich verbinde damit vor allem Tradition, Landwirtschaft und ganz viel gemeinsame Arbeit.
WVZ: Warum hast du dich für das Amt der Zuckerrübenkönigin entschieden?
Antonia Wagner: Ich wollte die Möglichkeit nutzen, meine Leidenschaft für die Landwirtschaft und besonders für die Zuckerrübe mit anderen zu teilen. Gleichzeitig freue ich mich darauf, viele neue Menschen kennenzulernen und die nächsten zwei Jahre die Zuckerrübe repräsentieren zu dürfen.
WVZ: Was macht eigentlich eine Zuckerrübenkönigin?
Antonia Wagner: Als deutsche Zuckerrübenkönigin darf ich die Zuckerrübe bei verschiedenen Veranstaltungen vertreten und den Menschen die Landwirtschaft näherbringen. Dabei geht es für mich vor allem darum, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, wie viel Arbeit hinter der Zuckerrübe steckt.
WVZ: Wie sieht dein Alltag im Amt aus?
Antonia Wagner: Einen typischen Alltag gibt es eigentlich gar nicht. Von Festen und Messen bis hin zu Terminen rund um die Landwirtschaft ist alles dabei. Genau diese Abwechslung und die vielen unterschiedlichen Begegnungen machen das Amt für mich besonders.
WVZ: Was war bisher dein schönstes oder überraschendstes Erlebnis als Zuckerrübenkönigin?
Antonia Wagner: Besonders schön war natürlich meine Krönung in Regensburg, weil damit für mich ein ganz neuer Abschnitt begonnen hat. Seitdem haben mich aber auch die vielen Begegnungen mit anderen Hoheiten und Menschen aus der Landwirtschaft immer wieder positiv überrascht.
WVZ: Worauf freust du dich in den kommenden zwei Jahren besonders?
Antonia Wagner: Ich freue mich vor allem auf viele verschiedene Veranstaltungen, neue Begegnungen und darauf, die Zuckerrübe in ganz unterschiedlichen Bereichen vertreten zu dürfen. Und natürlich bin ich gespannt, welche Erlebnisse und Geschichten die nächsten zwei Jahre mit sich bringen.
WVZ: Was möchtest du den Rübenanbauerinnen und Rübenanbauern gerne mit auf den Weg geben?
Antonia Wagner: Ich möchte einfach Danke sagen für die tägliche Arbeit und die Leidenschaft, die hinter dem Rübenanbau steckt. Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg, eine gute Ernte und vor allem Freude an dem, was sie jeden Tag leisten