Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) / Verein der Zuckerindustrie e.V. (VdZ)

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MRI-Produktmonitoring zeigt: Weniger Zucker in Lebensmitteln bedeutet nicht automatisch weniger Kalorien Drucken E-Mail

Berlin, 01.04.2020: Mit Blick auf die Vorstellung der Ergebnisse der ersten Folgeerhebung des MRI-Produktmonitorings nimmt die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) Stellung:

Zucker zu reduzieren, ohne gleichzeitig auch den Kaloriengehalt deutlich zu senken, hilft bei Übergewicht nicht weiter. Denn nur die Kalorienbilanz zählt, wenn wir das Thema wirklich anpacken wollen – wer mehr isst, als er verbraucht, nimmt zu. Deshalb ist es auch der klare Fokus der Reduktionsstrategie, die Energiezufuhr der Bevölkerung zu senken. In seinem heute vorgestellten Produktmonitoring 2019 stellt das Max Rubner-Institut (MRI) allerdings fest, dass die Zuckerreduktion nicht immer mit einem niedrigeren Energiegehalt der Produkte korrespondiert. Hier macht die WVZ deutlich: Im Kampf gegen Übergewicht sind solche Maßnahmen eine vergebene Chance. Wenn wir das Thema Übergewicht anpacken wollen, muss der Kaloriengehalt von Produkten runter.

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