Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) / Verein der Zuckerindustrie e.V. (VdZ)

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Eine Zuckersteuer macht nicht schlank Drucken E-Mail

Berlin, 07. Oktober 2019: Bezugnehmend auf aktuelle Forderungen nach einer Zuckersteuer betont die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker:

Unsere gesellschaftliche Herausforderung ist Übergewicht. Im Kampf dagegen hilft keine Zuckersteuer. Helfen kann nur der Blick auf die Kalorienbilanz – denn wer mehr isst, als er verbraucht, nimmt zu. Woher die Kalorien kommen, ist dabei egal.

Wohin der Fokus auf einen einzelnen Nährstoff führt, lässt sich an der bisherigen Umsetzung der Reduktions- und Innovationsstrategie erkennen. Weniger Zucker in einem Produkt führt eben nicht automatisch zu weniger Kalorien. Das ist kontraproduktiv. Denn Verbraucher gehen davon aus, dass sie von zuckerreduzierten Produkten mehr essen können.

Anstatt einer Scheinlösung wie der Zuckersteuer brauchen wir wirksame Maßnahmen: die Aufklärung der Verbraucher über die Bedeutung der Kalorienbilanz sowie eine prominente Kalorienangabe auf der Packungsvorderseite“, fordert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker.

 

Pressestatement zum Download:pdfWVZ Statement zur Forderung nach einer Zuckersteuer

 

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