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Schlagkräftiges Transport- und Logistikwesen

Eine effiziente Rübenverarbeitung in den Zuckerfabriken setzt die Bewältigung enormer Warenströme voraus. Die Abfuhr der Zuckerrüben vom Acker und die Anlieferung an die Zuckerfabriken erfolgt heute mit deutlich größeren Fahrzeugen und nach einem genauen Zeitplan, so dass die Verkehrsbelastung durch die Transportfahrzeuge und die Wartezeiten in den Fabriken in den vergangenen Jahren spürbar reduziert werden konnten.

Ferner wird durch die Umsetzung logistischer Konzepte bis hin zur schlagflächen-spezifischen Organisation von Anbau, Ernte und Abfuhr sowie beim Versand von Zucker und Futtermitteln unnötiges Transportaufkommen vermieden.

Die Primärenergieversorgung erfolgt bei Heizöl soweit wie möglich per Bahn und bei Gas über entsprechende Rohrleitungen. Zudem fördern die Zuckerunternehmen den Einsatz von Biodiesel zur Substitution fossiler Brennstoffe im Bereich der Landwirtschaft und bei Speditionen. Somit wird auch in diesem Bereich ein Beitrag zur Schonung der Ressourcen geleistet.

Im Rahmen der bestehenden und kontinuierlich weiterentwickelten Qualitätsmanagementsysteme und bundesweit koordinierter Prüfberichte ist zudem auch der Transportbereich für Futtermittel und Zuckererzeugnisse in ein Kontrollsystem eingebunden.

Die Zuckerindustrie trägt damit ihrer Sorgfaltspflicht zur Vermeidung von Kontaminationsrisiken mit unerwünschten und verbotenen Stoffen im Zusammenhang mit dem Transport-, Beförderungs- und Einlagerungswesen Rechnung und achtet damit auch in diesem Bereich auf einen verantwortungsbewussten Verbraucherschutz.

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